Exposé-Software

onOffice Exposé Alternative

Die Objektdaten liegen längst im CRM – trotzdem entsteht das Exposé mühsam nebenher. Der Ausweg ist nicht der Systemwechsel, sondern eine eigene Präsentationsebene.

Auf einen Blick

Eine onOffice-Exposé-Alternative ist keine CRM-Ablösung, sondern eine Software, die die vorhandenen Objektdaten übernimmt und daraus ein fertig gestaltetes Exposé erzeugt. Das CRM bleibt für Verwaltung, Kunden und Abläufe zuständig; ExposéFlow übernimmt Texte, Bildaufbereitung, Grundriss, Layout und PDF. Die Daten kommen per XML-Export aus dem CRM, per Listing-Link, per Spracheingabe oder von Hand. Ergebnis: ein Exposé im eigenen Corporate Design in wenigen Minuten – ohne Migration, ohne externe Dienstleister, ab 29 € brutto pro Exposé, der Einstieg ist kostenlos.

Was ist eine onOffice-Exposé-Alternative?

Eine onOffice-Exposé-Alternative ist eine Software, die die im CRM ohnehin vorhandenen Objektdaten übernimmt und daraus ein gestaltetes Immobilien-Exposé erzeugt – ohne das CRM zu ersetzen. Die Aufgabenteilung ist einfach: Das CRM bleibt das System für Objektverwaltung, Kontakte und Abläufe. Die Alternative übernimmt die Präsentationsebene – also alles, was aus Daten ein Verkaufsdokument macht.

Der Unterschied zur klassischen Software-Frage ist entscheidend: Es geht nicht um onOffice oder ExposéFlow, sondern um onOffice plus eine Ebene, die das Exposé fertig macht. Ein Systemwechsel mit Datenmigration, Schulungen und Übergangsphase ist dafür nicht nötig.

Warum die Exposé-Erstellung trotz CRM aufwendig bleibt

Die Digitalisierung hat das Maklerbüro spürbar entlastet. Ein Schritt im Vermarktungsprozess ist davon aber weitgehend unberührt geblieben: das Exposé. Obwohl alle relevanten Daten im System liegen, entsteht das finale Dokument meist außerhalb des durchgängigen Workflows.

Typisch ist eine Kette aus lauter sinnvollen Einzelschritten, die in Summe langsam wird: Daten kommen aus dem CRM, Bilder liegen in einem separaten Ordner, Texte werden manuell formuliert, das Layout entsteht in Word, Canva oder InDesign – und am Ende führt jemand alles in einem PDF zusammen. Jeder Schritt für sich ist erklärbar. Zusammen ergeben sie einen Prozess, der schwer skalierbar und personenabhängig ist: Meist weiß genau eine Person im Team, wie ein gutes Exposé auszusehen hat.

Die Folge sind Qualitätsunterschiede zwischen Objekten, Zeitdruck kurz vor der Veröffentlichung – und Exposés, die den Standard des Büros nicht abbilden.

Exposé aus dem CRM vs. Exposé mit ExposéFlow

Klassischer WegMit ExposéFlow
DatenbasisCRM-Export, danach HandarbeitCRM-Daten per XML-Import übernommen
Objekttexteselbst formuliert oder zugekauftKI-Vorschläge, direkt editierbar
Bilder & Grundrissexterne Bildbearbeitung, Staging-DienstleisterAufbereitung, Staging & Grundriss integriert
LayoutWord, Canva oder GrafikerVorlage im eigenen Corporate Design
Zeit pro ExposéStunden, verteilt über mehrere ToolsMinuten in einem Durchgang
Zusatzkostenpro Grundriss, pro Bild, pro Textim Paket enthalten
Ergebnisgleiche Daten – deutlich andere Wahrnehmung beim Eigentümer und Kaufinteressenten

Wichtig für die Einordnung: Es geht nicht darum, dass CRM-Systeme schlechte Arbeit leisten. Sie sind für Verwaltung gebaut, nicht für Gestaltung – genau wie ein Buchhaltungsprogramm keine Werbeanzeige entwirft.

So kommen die Objektdaten in das Exposé

ExposéFlow bietet vier Wege in das Exposé-Formular. Für CRM-Nutzer ist der Datei-Import der schnellste:

  1. Objekt als XML exportieren. Gängige Makler-CRMs geben Objekte im OpenImmo-Format aus – so lassen sich die gepflegten Daten ohne Abtippen weiterreichen.
  2. Datei in ExposéFlow hochladen. Über „KI-Import" wandert die XML-Datei in das System; auch PDF und Bilddateien werden gelesen.
  3. KI liest die Felder aus. Erkannt werden nicht nur Standardangaben, sondern auch Sanierungsmaßnahmen, Energiedaten und Stellplatz-Konditionen.
  4. Prüfen und übernehmen. Das Ergebnis wird mit Konfidenzwerten angezeigt und per Klick ins Formular übernommen – korrigieren lässt sich alles.

Alternativ genügt der Link eines bestehenden Portal-Inserats, die Spracheingabe – ein KI-Assistent fragt die Objektdaten ab, praktisch direkt nach der Besichtigung – oder die klassische Eingabe von Hand. Die Wege lassen sich kombinieren, etwa wenn Angaben ergänzt werden sollen, die im CRM nicht erfasst sind.

So löst ExposéFlow das

XML aus dem CRM exportieren → in ExposéFlow hochladen → Daten prüfen → fertiges Exposé im eigenen Corporate Design, als PDF oder Web-Exposé. Kein Systemwechsel, keine Migration, keine Kosten pro Grundriss oder Bild. Erstes Exposé kostenlos erstellen →

Warum das Exposé über Alleinaufträge entscheidet

Eigentümer und Kaufinteressenten entscheiden heute zuerst online. Damit ist das Exposé kein reines Informationsdokument mehr, sondern der erste Qualitätsnachweis des Maklerbüros – oft noch vor dem persönlichen Gespräch.

Das wirkt in zwei Richtungen. Beim Kaufinteressenten entscheidet die Präsentation darüber, ob aus Interesse eine Anfrage wird. Beim Eigentümer entscheidet sie mit darüber, wer den Auftrag bekommt: Wenn mehrere Makler um ein Objekt konkurrieren, wird die Qualität der Vermarktungsunterlagen zum stillen Auswahlkriterium. Ein klar strukturiertes, visuell starkes Exposé signalisiert eine strukturierte, moderne Arbeitsweise – ein technisch wirkendes Standard-PDF eben nicht.

Zur visuellen Qualität gehört dabei mehr als gute Fotos: Schriftbild, Farbführung, Logo und Corporate Design, Weißraum und Anordnung – und die Frage, ob ein Grundriss nur Maße zeigt oder Möglichkeiten sichtbar macht. Eine aufbereitete Grundrissdarstellung ist sofort verständlich; leere Räume lassen sich per Virtual Staging möbliert zeigen, damit sich Interessenten das Wohnen darin vorstellen können.

Tempo allein ist kein Qualitätsmerkmal

Effizienz wird im Maklerbüro gern über Geschwindigkeit definiert: Wie schnell ist das Objekt online? Ein schnell zusammengestelltes Exposé ohne Wirkung löst aber kein Problem – es verschiebt es nur.

Der Zielkonflikt zwischen Tempo und Wirkung löst sich, wenn beides im selben Werkzeug entsteht. In ExposéFlow sind dafür enthalten:

Der Qualitätscheck ist dabei der Teil, der im klassischen Workflow meist fehlt: Er zeigt vor dem Online-Gang, wo im Exposé noch Lücken sind – etwa bei Angaben, die rechtlich verlangt sind. Hinweis: Die Bewertung wird von einer KI erstellt und ersetzt keine Rechtsberatung.

Ein Blick in den Editor

Was ein Standard-CRM beim Exposé nicht leistet

Die Objektdaten sind dieselben – der Unterschied liegt in der Gestaltung. Jeder dieser Schritte ist in ExposéFlow einstellbar, ohne Zusatz-Tool und ohne Design-Vorkenntnisse. Ein Rundgang durch die Werkzeuge, die aus reinen Daten ein Verkaufsdokument machen:

Editor mit heller und dunkler Folienvariante
Hell oder dunkel. Jede Folie wahlweise hell oder dunkel – dunkel wirkt edler. Eckdaten erscheinen mit passenden Icons statt als nüchterne Tabelle.
Farbeinstellungen für das Corporate Design
Ihr Corporate Design. Vier Farbwerte steuern das komplette Exposé: Marken- und Akzentfarbe, dunkle Flächen und Schrift. CI in Sekunden hinterlegt.
Schriftauswahl aus über 250 Google Fonts
Über 250 Schriften. Headline- und Fließtext-Schrift frei kombinierbar aus der Google-Fonts-Bibliothek – jede Auswahl sofort in der Live-Vorschau.
Einstellung der Eckenrundung aller Bilder
Eckenrundung nach Wunsch. Von eckig bis extrem rund für alle Fotos zugleich – oder ein eigener Pixelwert per Regler.
KI-Bildstudio mit Virtual Staging und Raumstilen
KI-Bildstudio im Layout. Fotos direkt aufwerten: Virtual Staging, Möbel entfernen, Raumstile – drei Varianten pro Klick, Raumstruktur bleibt erhalten.
Auswahl der Bildanordnung pro Folie
Folien-Layout frei wählbar. Pro Folie das Bildraster bestimmen: Vollbild, Raster oder editorial-asymmetrisch – mit optionalen Bildunterschriften.
Integrierte Google-Maps-Lagekarte mit Stiloptionen
Lagekarte statt Screenshot. Google Maps ist direkt integriert: Stil, Zoom, 3D-Perspektive und Marker in Ihrer CI-Farbe. Keine kopierten Kartenausschnitte mehr.
Automatisch gesetzter Energieausweis mit Effizienzskala
Energieskala automatisch. Der Energieausweis mit farbiger Effizienzklasse wird aus den erfassten Daten gesetzt.
QR-Code zum Online-Exposé
Online-Exposé per QR. Jedes Exposé ist zusätzlich als digitale Web-Version abrufbar – QR-Code inklusive, mit allen Bildern.
Export-Auswahl zwischen Web- und Druckdatei
Web oder Druck. Ein Klick, zwei Wege: schlanke Datei für den Mail-Versand oder volle Druckqualität für die Druckerei.
Einbetten von Foto, Text oder PDF in eine Spalte
PDF einbetten. In jede Spalte lässt sich Foto, Text – oder ein komplettes PDF einbetten, etwa Grundriss oder Datenblatt.

Skalierung ohne Qualitätsverlust

Makler überzeugen durch Sachkenntnis und persönliche Präsenz – beides ist nicht beliebig vermehrbar. Wachstum entsteht deshalb dort, wo Aufgaben standardisiert und delegierbar werden, ohne dass die Qualität sinkt.

Genau das leistet eine feste Exposé-Vorlage mit hinterlegtem Corporate Design: Das Ergebnis sieht beim zwanzigsten Objekt aus wie beim ersten, unabhängig davon, wer es erstellt hat. Lange Einarbeitung in Design, Textaufbau oder Verkaufspsychologie ist dafür nicht nötig – die Exposé-Erstellung lässt sich damit auch an das Team abgeben. Was frei wird, ist die Zeit für Kundenbeziehungen und Verkaufsgespräche.

Fazit: gleiche Daten, neue Wahrnehmung

Die relevante Frage lautet nicht „CRM oder ExposéFlow", sondern: Wie lässt sich das bestehende System so ergänzen, dass aus gepflegten Daten ohne Umwege ein überzeugendes Exposé wird? Für ExposéFlow als onOffice-Exposé-Alternative heißt das konkret:

Das Grundproblem liegt selten im Mangel an Daten, sondern in ihrer Aufbereitung. Sie behalten Ihr CRM – und gewinnen eine Ebene dazu, die aus Objektdaten ein Verkaufsdokument macht.

Häufige Fragen

Was ist eine onOffice Exposé Alternative?
Eine Software, die die vorhandenen Objektdaten aus dem CRM übernimmt und daraus ein fertig gestaltetes Immobilien-Exposé erzeugt. Sie ersetzt das CRM nicht, sondern ergänzt es um eine Präsentationsebene: Texte, Bildaufbereitung, Grundriss, Layout und PDF.
Muss ich mein CRM wechseln, um ExposéFlow zu nutzen?
Nein. Verwaltung, Kunden und Abläufe bleiben im bestehenden System. ExposéFlow übernimmt nur die Exposé-Erstellung – eine Migration ist nicht erforderlich.
Wie kommen die Objektdaten aus dem CRM nach ExposéFlow?
Über den Datei-Import: Sie exportieren das Objekt als XML aus Ihrem CRM und laden die Datei hoch. Die KI liest die Felder aus und befüllt das Formular. Alternativ genügen der Link eines bestehenden Portal-Inserats, die Spracheingabe oder die manuelle Eingabe.
Wie lange dauert die Erstellung eines Exposés?
Nach dem Import liegt ein vollständiges Exposé in der Regel innerhalb weniger Minuten vor. Beim ersten Objekt sollten Sie etwas mehr Zeit einplanen, um Design-Vorlage und Corporate Design einmalig einzurichten.
Kann ich die Objektdaten auch diktieren?
Ja. Über die Sprachsteuerung fragt ein KI-Assistent die Objektdaten ab und erkennt sie live – praktisch direkt nach der Besichtigung. Die Eingabewege lassen sich kombinieren.
Was kostet ExposéFlow und gibt es eine kostenlose Testmöglichkeit?
Das erste Exposé lässt sich kostenlos und ohne Kreditkarte erstellen. Sie zahlen einmalig 29 € brutto pro Exposé – ohne Abo, ohne Grundgebühr.
LM
Lisa Marquardt
Immobilienexpertin & Mitgründerin von ExposéFlow
Lisa hat als Maklerin selbst unzählige Exposés erstellt und ExposéFlow gegründet, um den Aufwand für Texte, Bilder und Grundrisse drastisch zu reduzieren.
Quellen & weiterführend
  1. Funktionsumfang, Import-Wege und Preise: ExposéFlow (Stand Juli 2026).
  2. OpenImmo als verbreitetes Austauschformat für Immobiliendaten in Deutschland.
  3. onOffice ist eine Marke der onOffice GmbH; die Nennung dient ausschließlich der Beschreibung des Anwendungsfalls.

CRM behalten, Exposé aufwerten

Sie behalten onOffice. ExposéFlow macht aus Ihren Objektdaten das bessere Exposé – in Ihrem Firmen-Design, ohne Systemwechsel.

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