Warum eine Handskizze im Exposé nicht reicht
Ob schnelle Aufnahme beim Ersttermin, alte Bauunterlage oder eine mit dem Eigentümer am Küchentisch gezeichnete Skizze: Handgezeichnete Grundrisse gehören zum Makleralltag. Im Exposé haben sie aber ein Problem – sie wirken unfertig. Der Grundriss ist nach den Fotos das meistbeachtete Element eines Exposés; Interessenten prüfen daran, ob die Immobilie zu ihnen passt. Eine krakelige Skizze sendet dabei unbewusst das Signal „unprofessionell" und kostet Anfragen.
Die gute Nachricht: Sie müssen nicht neu vermessen und keinen Zeichner beauftragen. Eine vorhandene Skizze reicht als Vorlage – sie muss nur digitalisiert werden: begradigt, sauber beschriftet und in einer einheitlichen Darstellung.
Wie die KI aus einer Skizze einen Grundriss macht
Der entscheidende Unterschied zu klassischer Bildbearbeitung: ExposéFlow „schönt" die Skizze nicht, sondern erzeugt ein neues Bild. Die integrierte KI erkennt die Skizze zuverlässig – also Wände, Räume und deren Anordnung – und rendert daraus einen sauberen Grundriss. Über vordefinierte Presets legen Sie fest, wie das Ergebnis aussieht; die erkannte Raumstruktur bleibt dabei erhalten.
Die KI rekonstruiert die Form und Raumaufteilung – die Maße lesen wir bewusst nicht automatisch aus der Skizze aus. Sie tragen die Quadratmeter und Maße selbst ein. So gibt es keine „geratenen" Zahlen im Exposé, für die Sie am Ende geradestehen müssten.
Skizze digitalisieren – in 4 Schritten
- Skizze hochladen. Fotografieren Sie die handgezeichnete Vorlage (Handy reicht) und laden Sie sie in ExposéFlow. Wichtig ist nur, dass Wände und Räume erkennbar sind.
- „Mit KI anpassen" → Grundriss. Im AI-Bildstudio wählen Sie die Kategorie Grundriss. Die KI erkennt die Skizze automatisch.
- Preset & Stärke wählen. Sie bestimmen den Stil (z. B. aufpolieren, farbig nach Funktion oder 3D-Isometrie) und die Stärke – und erhalten 3 Varianten pro Klick zur Auswahl.
- Übernehmen – landet direkt im Exposé. Das Ergebnis wird ohne Download/Re-Upload direkt in die Grundriss-Folie gesetzt, im Corporate Design. Die Maße ergänzen Sie in der Maßtabelle.
Sieben Aufbereitungen – drei Varianten pro Klick. Im AI-Bildstudio wählen Sie, wie das Ergebnis aussehen soll. Raumstruktur und Architektur bleiben dabei erhalten:
- Grundriss aufpolieren – klare schwarze Linien auf weißem Hintergrund, saubere Wandstärken.
- Beschriftung lesbar – Raumbezeichnungen und Maße deutlich und einheitlich.
- Farbig nach Funktion – Räume dezent nach Nutzung einfärben (Wohnen, Schlafen, Bad).
- Möblieren – realistische Möbel-Symbole in jedem Raum.
- 3D-Isometrie – Grundriss als leichte isometrische 3D-Darstellung.
- Modern-Style – minimalistischer Stil, dünne Linien, viel Weiß.
- Luxury Aufsicht – Premium-Top-Down-Rendering mit edlen Materialien und warmem Licht.
Zusätzlich lässt sich die Stärke wählen (dezent, mittel, stark) oder per Freitext ein eigener Wunsch ergänzen – etwa „wärmeres Licht" oder „Teppich entfernen".
Warum feste Presets besser sind als „freie" KI
Sie könnten eine Skizze auch in ein allgemeines KI-Bildtool werfen. Das Problem: Dort sieht jedes Ergebnis anders aus – mal andere Linien, mal andere Farben, mal ein anderer Stil. Über mehrere Objekte hinweg wirkt Ihr Auftritt dadurch beliebig.
ExposéFlow nutzt feste, aufeinander abgestimmte Presets. Dasselbe Preset liefert bei jedem Objekt denselben Stil – Ihre Grundrisse sehen einheitlich aus, wie aus einer Hand. Für Wiedererkennung und einen professionellen Eindruck ist genau das entscheidend. Und weil alles im Exposé-Workflow passiert, können Sie zusätzlich mehrere Grundriss-Folien anlegen (z. B. je Etage) oder den Grundriss mit den automatisch erzeugten Objekttexten kombinieren.
Was kostet das? Dienstleister vs. KI
| Weg | Aufwand | Kosten | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Skizze so ins Exposé | keiner | — | wirkt unprofessionell |
| Selbst neu zeichnen (CAD) | hoch | Zeit + Software | gut, aber Einarbeitung nötig |
| Grundriss-Dienstleister | gering | ca. 30–120 € / Grundriss | gut, mehrere Tage Wartezeit |
| KI in ExposéFlow | sehr gering | Paket ab 79 € brutto, ohne Stückkosten | sauber, einheitlich, in Sekunden |
Ehrlich eingeordnet: Für einen einzelnen Grundriss kann ein Dienstleister günstiger sein. Wer aber regelmäßig Exposés erstellt, fährt mit der Paketlösung besser – keine Kosten pro Grundriss, kein Warten, und Texte, Bildoptimierung und Layout sind gleich mit dabei. Der Einstieg ist kostenlos, zum Ausprobieren.
Skizze hochladen → „Mit KI anpassen" → Preset wählen → fertiger Grundriss direkt im Exposé. Ohne Zeichenprogramm, ohne Dienstleister. Erstes Exposé kostenlos erstellen →
Häufige Fragen
Erkennt die KI auch eine handgezeichnete Skizze?
Übernimmt die KI die Maße aus meiner Skizze?
Brauche ich CAD-Kenntnisse?
Was kostet das Digitalisieren?
- Eigene Auswertung aus über 20.000 mit ExposéFlow generierten Exposés.
- Branchenübliche Preisspannen für Grundriss-Dienstleistungen (Stand 2026).