Grundriss-Aufbereitung

Handgezeichneten Grundriss digitalisieren

Aus einer Bleistift- oder Kugelschreiber-Skizze wird ein sauberer, verkaufsstarker Grundriss – oder eine 3D-Ansicht. Die KI erkennt Ihre Skizze zuverlässig, ganz ohne Zeichenprogramm.

Auf einen Blick

Einen handgezeichneten Grundriss digitalisieren heißt: aus einer Skizze eine saubere, einheitliche Darstellung machen. Moderne KI erkennt Wände, Räume und Beschriftungen der Skizze zuverlässig und erzeugt daraus einen professionellen Grundriss – klar in 2D, farbig oder als 3D-Isometrie. Die Maße geben Sie selbst ein (die liest die KI nicht aus der Skizze). In ExposéFlow läuft das direkt im Exposé, im Paket ab 79 € brutto – ohne Dienstleister, ohne Kosten pro Grundriss.

ExposéFlow AI-Bildstudio: links eine handgezeichnete Grundriss-Skizze, rechts die daraus generierte 3D-Isometrie
Vorher-Nachher im AI-Bildstudio: aus der handgezeichneten Skizze (links) erzeugt die KI eine saubere 3D-Isometrie (rechts) – Raumstruktur und Architektur bleiben erhalten.

Warum eine Handskizze im Exposé nicht reicht

Ob schnelle Aufnahme beim Ersttermin, alte Bauunterlage oder eine mit dem Eigentümer am Küchentisch gezeichnete Skizze: Handgezeichnete Grundrisse gehören zum Makleralltag. Im Exposé haben sie aber ein Problem – sie wirken unfertig. Der Grundriss ist nach den Fotos das meistbeachtete Element eines Exposés; Interessenten prüfen daran, ob die Immobilie zu ihnen passt. Eine krakelige Skizze sendet dabei unbewusst das Signal „unprofessionell" und kostet Anfragen.

Die gute Nachricht: Sie müssen nicht neu vermessen und keinen Zeichner beauftragen. Eine vorhandene Skizze reicht als Vorlage – sie muss nur digitalisiert werden: begradigt, sauber beschriftet und in einer einheitlichen Darstellung.

Wie die KI aus einer Skizze einen Grundriss macht

Der entscheidende Unterschied zu klassischer Bildbearbeitung: ExposéFlow „schönt" die Skizze nicht, sondern erzeugt ein neues Bild. Die integrierte KI erkennt die Skizze zuverlässig – also Wände, Räume und deren Anordnung – und rendert daraus einen sauberen Grundriss. Über vordefinierte Presets legen Sie fest, wie das Ergebnis aussieht; die erkannte Raumstruktur bleibt dabei erhalten.

Wichtig: Maße gibt die KI nicht aus der Skizze weiter

Die KI rekonstruiert die Form und Raumaufteilung – die Maße lesen wir bewusst nicht automatisch aus der Skizze aus. Sie tragen die Quadratmeter und Maße selbst ein. So gibt es keine „geratenen" Zahlen im Exposé, für die Sie am Ende geradestehen müssten.

Skizze digitalisieren – in 4 Schritten

  1. Skizze hochladen. Fotografieren Sie die handgezeichnete Vorlage (Handy reicht) und laden Sie sie in ExposéFlow. Wichtig ist nur, dass Wände und Räume erkennbar sind.
  2. „Mit KI anpassen" → Grundriss. Im AI-Bildstudio wählen Sie die Kategorie Grundriss. Die KI erkennt die Skizze automatisch.
  3. Preset & Stärke wählen. Sie bestimmen den Stil (z. B. aufpolieren, farbig nach Funktion oder 3D-Isometrie) und die Stärke – und erhalten 3 Varianten pro Klick zur Auswahl.
  4. Übernehmen – landet direkt im Exposé. Das Ergebnis wird ohne Download/Re-Upload direkt in die Grundriss-Folie gesetzt, im Corporate Design. Die Maße ergänzen Sie in der Maßtabelle.

Sieben Aufbereitungen – drei Varianten pro Klick. Im AI-Bildstudio wählen Sie, wie das Ergebnis aussehen soll. Raumstruktur und Architektur bleiben dabei erhalten:

Zusätzlich lässt sich die Stärke wählen (dezent, mittel, stark) oder per Freitext ein eigener Wunsch ergänzen – etwa „wärmeres Licht" oder „Teppich entfernen".

Warum feste Presets besser sind als „freie" KI

Sie könnten eine Skizze auch in ein allgemeines KI-Bildtool werfen. Das Problem: Dort sieht jedes Ergebnis anders aus – mal andere Linien, mal andere Farben, mal ein anderer Stil. Über mehrere Objekte hinweg wirkt Ihr Auftritt dadurch beliebig.

ExposéFlow nutzt feste, aufeinander abgestimmte Presets. Dasselbe Preset liefert bei jedem Objekt denselben Stil – Ihre Grundrisse sehen einheitlich aus, wie aus einer Hand. Für Wiedererkennung und einen professionellen Eindruck ist genau das entscheidend. Und weil alles im Exposé-Workflow passiert, können Sie zusätzlich mehrere Grundriss-Folien anlegen (z. B. je Etage) oder den Grundriss mit den automatisch erzeugten Objekttexten kombinieren.

Was kostet das? Dienstleister vs. KI

WegAufwandKostenErgebnis
Skizze so ins Exposékeinerwirkt unprofessionell
Selbst neu zeichnen (CAD)hochZeit + Softwaregut, aber Einarbeitung nötig
Grundriss-Dienstleistergeringca. 30–120 € / Grundrissgut, mehrere Tage Wartezeit
KI in ExposéFlowsehr geringPaket ab 79 € brutto, ohne Stückkostensauber, einheitlich, in Sekunden

Ehrlich eingeordnet: Für einen einzelnen Grundriss kann ein Dienstleister günstiger sein. Wer aber regelmäßig Exposés erstellt, fährt mit der Paketlösung besser – keine Kosten pro Grundriss, kein Warten, und Texte, Bildoptimierung und Layout sind gleich mit dabei. Der Einstieg ist kostenlos, zum Ausprobieren.

So läuft es in ExposéFlow

Skizze hochladen → „Mit KI anpassen" → Preset wählen → fertiger Grundriss direkt im Exposé. Ohne Zeichenprogramm, ohne Dienstleister. Erstes Exposé kostenlos erstellen →

Häufige Fragen

Erkennt die KI auch eine handgezeichnete Skizze?
Ja, zuverlässig – solange Wände und Räume erkennbar sind. Aus der Skizze entsteht ein neuer, sauberer Grundriss: als klare 2D-Zeichnung, farbig nach Funktion oder als 3D-Isometrie. Raumstruktur und Architektur bleiben erhalten.
Übernimmt die KI die Maße aus meiner Skizze?
Nein. Die Maße liest die KI nicht automatisch aus – die geben Sie selbst ein. Die KI rekonstruiert die Form und Raumaufteilung; für die korrekten Maßangaben sind Sie verantwortlich.
Brauche ich CAD-Kenntnisse?
Nein. Skizze fotografieren, hochladen, Preset wählen – fertig. Kein Zeichenprogramm, keine Einarbeitung.
Was kostet das Digitalisieren?
Der Einstieg ist kostenlos. Die KI-Grundrissaufbereitung ist im Paket ab 79 € brutto enthalten – ohne Kosten pro Grundriss. Dienstleister berechnen ca. 30–120 € pro Grundriss.
LM
Lisa Marquardt
Immobilienexpertin & Mitgründerin von ExposéFlow
Lisa hat als Maklerin selbst unzählige Exposés erstellt und ExposéFlow gegründet, um den Aufwand für Texte, Bilder und Grundrisse drastisch zu reduzieren.
Quellen & weiterführend
  1. Eigene Auswertung aus über 20.000 mit ExposéFlow generierten Exposés.
  2. Branchenübliche Preisspannen für Grundriss-Dienstleistungen (Stand 2026).

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